Der Arztbesuch

Der Besuch beim Arzt ist nicht nur für uns Erwachsene oft unangenehm, auch wenn wir es uns nicht anmerken lassen. Ehrlicher sind da unsere Tiere: Wer einmal ins Wartezimmer eines Tierarztes schaut, sieht dort lautstark protestierende Katzen, Hunde mit eingeklemmtem Schwanz, die am ganzen Leib zittern und vieles mehr. So ähnlich ergeht es auch uns, nur dass wir die Angst nicht so offen zur Schau stellen. Die Kinder sind da noch etwas ehrlicher und zeigen offener ihre Angst vor der Untersuchung. Dennoch hilft alles nichts, will man gesund bleiben oder werden, sind regelmäßige Arztbesuche nicht zu umgehen.

Besonders schwierig wird es für die Kinder, wenn sie zu einem Spezialisten überwiesen werden, wie dem Gastroenterologen. Er soll dann den Magen-Darm-Trakt untersuchen. Da Kinder häufig unter Bauchweh leiden, eine Ursache dafür aber vielfach vom Kinderarzt nicht gefunden werden kann, ist die Überweisung in die Gastroenterologie gar nicht so einfach. Eltern sollten deshalb von Anfang an darauf achten, ihre Kinder über die Abläufe der Untersuchung zu informieren. Nur so können die Kinder die Angst verlieren. Ein schönes Spiel ist es auch, wenn sich kleine Mädchen zum Beispiel besonders hübsch machen dürfen, bevor sie zum Arzt gehen. Sie bekommen dann das Gefühl, eine Prinzessin zu sein.

Die Kinder sollten die Kleidung selbst aussuchen dürfen und dabei wird die Wahl unweigerlich auf einen Ricosta Kinderschuh fallen, der es den Kleinen besonders angetan hat. Grundsätzlich gilt, Eltern sollten ihren Kindern so viel Positives wie möglich vor dem Arztbesuch ermöglichen, um die Angst verschwinden zu lassen.

Spiele für das Wartezimmer

Auch in der Gastroenterologie bzw. bei einem niedergelassenen Facharzt für diese medizinische Richtung muss man oft lange Zeit warten, bis man zur Untersuchung kommt. Eltern sollten gerade für Kinder dann kleine Spiele mitnehmen, damit sie sich beschäftigen können. Eine Wartezeit von einer Stunde oder mehr ist keine Seltenheit, für Kinder ist das eine kleine Ewigkeit und verstärkt die Abscheu vorm Arzt nur noch. Deshalb sollten Eltern sie soweit wie möglich ablenken.

Auch sollte der Gastroenterologe, der die Untersuchungen durchführt auf die Kinder eingehen. Hier können sich Eltern bereits im Vorfeld erkundigen, welchen Ruf der Mediziner genießt, um so abzusichern, dass er auf die Kids eingehen kann. Sofern möglich, sollten die Eltern bei den Untersuchungen mit anwesend sein. Sie vermitteln ihren Kindern Sicherheit und Geborgenheit, was insbesondere bei den nicht immer angenehmen Untersuchungen von großer Bedeutung ist.

Ein wichtiger Punkt ist ebenfalls, dass die Kinder stets spielerisch an die Untersuchungen herangeführt werden, dass der Arzt auf witzige Weise versucht, sie abzulenken und ihnen zu erklären, was er jetzt gerade tut und wofür das Ganze gut ist. Wenn Kinder einmal gelernt haben, dass der Arztbesuch gar nicht so schlimm ist, wie erwartet, werden sie schnell auch künftige Arztbesuche akzeptieren.

Nach dem Arztbesuch

Auch nach dem Arztbesuch können Eltern ihren Kindern etwas Gutes tun, um diesen mit etwas Positivem zu verbinden. Das kann ein Eis sein, das spendiert wird oder der Einkaufsbummel, bei dem sich die Kleinen etwas neues zum Anziehen aussuchen können, wie einen Ricosta Schuh. Gerade diese Schuhe sind bei Kindern auf der ganzen Welt sehr beliebt und auch Eltern haben an den hochwertigen Schuhen mit Sicherheit ihre Freude. Denn neben einer langen Lebensdauer und einer starken Robustheit sind auch die Preise nicht völlig überhöht, wie bei vielen anderen Markenschuhen.

Wichtig ist aber bei der Auswahl der Ricosta Kinderschuhe, dass diese die richtige Passform haben. Auch wenn Kinder schnell wachsen, Schuhe dürfen niemals eine Nummer zu groß gewählt werden, damit sie länger getragen werden können. Jeder Orthopäde kann das bestätigen, denn durch zu große oder kleine Schuhe kommt es nur zu Fehlstellungen der Füße, die unbedingt vermieden werden sollten.